Tagesspiegel Sonntag

Reis für Dhaka

In Bangladeschs Hauptstadt werden pro Jahr zwei Millionen Tonnen Reis gegessen – sein Transport ist ein logistischer Irrsinn. Ein Besuch bei Fahrern, Trägern und Händlern. [Tagesspiegel Sonntag]

Sport mit Haken

Angeln ist eine Domäne der Männer, Barbara Kijewski hat das nicht abgeschreckt. Inzwischen ist die Berlinerin sogar Profi und hofft auf eine eigene TV-Sendung. [Tagesspiegel Sonntag]

Slash

Kurzinterview mit dem Ex-Gitarristen von Guns’n’Roses [Tagesspiegel Sonntag]

Bettgeschichen aus aller Welt

Es gibt Menschen, die Fremde bei sich übernachten lassen – das Internetportal „Coachsurfing“ bringt sie zusammen. Der Berliner Fotograf Malte Jäger hat Gastgeber auf allen fünf Kontinenten besucht.  [Tagesspiegel Sonntag]

Skatort

Reizen, drücken, kloppen: Im thüringischen Altenburg dreht sich alles um Deutschlands beliebtestes Kartenspiel. Hier sitzt auch die letzte Instanz für alle Streitfälle: das Skatgericht. [Tagesspiegel Sonntag]

Herr Moschiri und sein Kräutergarten

Bronzefenchel, afrikanische Minze, Pfefferbasilikum – aus Charlottenburg beliefert Ali Moshiri die Starköche der Stadt. [Tagesspiegel Sonntag]



Spiegel Online

Training für Helfer: Bereit für die nächste Katastrophe

Ob Ebola-Epidemie oder Überschwemmungen: Bei Katastrophen werden internationale Helfer gebraucht. In Schulungen bereiten sie sich für den Ernstfall vor. Doch wie viel Haiti, Philippinen und Nigeria kann man in einer brandenburgischen Kaserne lernen? [SPON]

Ost ist Trumpf – Erstes deutsch-deutsches Skatturnier

Im Kalten Krieg gab es zwei deutsche Staaten – aber ein Kartenspiel, das Ost und West verband: Skat. Vor 25 Jahren machte sich Hans Jäschke mit vier Skatbrüdern im Wartburg auf über die Grenze, um an einem historischen Wettkampf teilzunehmen. [SPON]


Stern.de

Kulturkampf in Berlin

Während anderswo rechtspopulistische Parteien Erfolge feiern, fehlt es deutschen Rechten an Charisma. Ein Besuch bei der „Bürgerbewegung pro Deutschland“ im Berliner Wahlkampf. Von Maik Baumgärtner und David Weyand. [stern.de]

Im Wohnzimmer des Widerstands

Wieder haben Zehntausende gegen den Neubau des Stuttgarter Bahnhofs protestiert. Vermittlungsgespräche wollen sie nur, wenn es einen sofortigen Baustopp gibt, ohne wenn und aber. Von David Weyand, Stuttgart [stern.de]

Die Protestkultur der Stuttgarter

Kreativ, bunt gemischt, humorvoll – der Widerstand gegen den Bahnhofsbau zu Stuttgart ist auf einem Höhepunkt. Was kennzeichnet den Protest und wie geht es weiter? Von David Weyand, Stuttgart [stern.de]

Als die Wiesn Trauer trug

Vor 30 Jahren explodierte eine Bombe auf dem Oktoberfest. Es war einer der schwersten Anschläge im Nachkriegsdeutschland. Offiziell war es die Tat eines Einzeltäters. Doch es gibt große Zweifel. Von David Weyand [stern.de]

Weitere Artikel auf stern.de


Goethe aktuell

Ein Obhut für Autoren

Schreiben kann gefährlich sein. Mitunter lebensgefährlich. In vielen Ländern müssen regimekritische Autoren mit Repressionen rechnen – und am Ende fliehen. Der PEN und das Goethe-Institut unterstützen Schriftsteller wie die Tunesierin Najet Adouani im deutschen Exil.  [Goethe aktuell]

Eine Straße, ein Heft

Die Rue Bernard ist eine Straße in Montréal. Aber nicht irgendeine. Ricarda Messner und ihr Team fanden sie interessant genug, um ihr ein ganzes Magazin zu widmen: die dritte Ausgabe von Flaneur. Zurück in Berlin flanierte die Herausgeberin nun mit David Weyand durch ihre Lieblingsstraße.  [Goethe aktuell]

Sprache des Tugendlandes: Chinesisch? Nein, Deutsch!

„Lai deyu ba – hier kommt Deutsch!“ – unter diesem Motto beteiligt sich das Goethe-Institut am Deutsch-Chinesischen Sprachenjahr 2013/2014. Doch wer lernt eigentlich in China Deutsch? Ein Besuch im Goethe-Institut Peking. [Goethe aktuell]

„1.000 Schulen“ in Indien: Englisch, Hindi, Marathi – Deutsch

Von der Hausfrau zur Deutschlehrerin: Leute wie Padma Sharma sind in Indien heiß begehrt. Denn das Land erlebt derzeit einen regelrechten Deutsch-Boom. Die 54-Jährige unterrichtet an einer Mittelschule bei Mumbai. Dabei lernte sie selbst erst vor acht Jahren die Sprache. [Goethe aktuell]

Interview: Tobias Zielony

Der Fotograf Tobias Zielony war im Herbst 2013 für zwei Monate als Stipendiat des Goethe-Instituts in Ramallah. Im Interview erzählt er von fluoreszierenden Skorpionen, Jasmin-Düften und dem Besatzungszustand im Westjordanland. [Goethe aktuell]

Interview: Michael Sontag über Modedesign in Bangladesch

Nach dem Einsturz einer Fabrik nördlich von Dhaka schaut die Welt kritisch auf Bangladeschs Textilindustrie. Der Modedesigner Michael Sontag war gerade selbst dort – als Dozent eines Workshops für junge Kollegen. Im Interview spricht er über Risiken und Chancen einer Branche für ein ganzes Land. [Goethe aktuell]

Mit Spraydosen gegen Bomben: „Wenn Beirut sprechen könnte“

Gegen den Krieg im Jahre 2006 protestierten sie mit politischen Graffitis. Sechs Jahre später und mitfinanziert vom Goethe-Institut haben die Künstler nun White Wall gestaltet – eine Streetart-Ausstellung im Beirut Art Center. Und auf den Straßen der libanesischen Hauptstadt. [Goethe aktuell]

Den Anfang macht die Musik

149 Goethe-Institute gibt es weltweit. In Kulturmetropolen wie New York und Paris ebenso wie in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeshs. Aber was bedeutet Kulturarbeit in einem der ärmsten Länder Asiens? Ein Tag aus dem Arbeitsleben einer Institutsleiterin. [Goethe aktuell]


 Weitere Zeitungen/Magazine

140 Euro für ein neues Leben

Ein von der EU finanziertes Projekt will den Ärmsten der Armen in Bangladesch helfen, vor allem den Frauen. Sie sollen selbst lernen, sich zu versorgen. Der Clou an der Sache: Das Geld dafür bekommen die Frauen nicht geliehen – sondern geschenkt. Text und Fotos David Weyand. [MAXI]

Die Wolfsheide

Die Schorfheide in Brandenburg ist dünn besiedeltes, waldreiches Land. Ein idealer Lebensraum für den Wolf. Im Wildpark kommt man ihm ganz nah – besonders in Vollmondnächten. [Daheim]

Die Straßen-Uni

Obdachlose als Studenten und Dozenten? Ein Sozialprojekt in Berlin macht es möglich. PC-Kurs, Theaterworkshop, Philosophie – Wohnungslose und Arme können sich bilden und anderen ihre Kenntnisse vermitteln [Good Impact]

Das grosse Los

Mit einer Wildcard zu den Profis – das ist der Traum vieler junger Spielerinnen. Für Julia Kimmelmann wurde er Wirklichkeit. [Go Spezial/Girls Open]

Freiwillige Vor!

In der Hauptstadt Port-au-Prince sind auch ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben viele Gebäude zerstört, Menschen leben in Zelten, es fehlt an Schulen. Wer zur Hölle verbringt hier seine Freizeit? [GO-Magazin], [Weser-Kurier]

Die Unbequeme

Die Frau, die das iranische Regime stürzen will, ist eine Nervensäge. Mina Ahadi kämpft seit 30 Jahren gegen Mullahs, Kopftuch und Todesstrafe. Ihr konsequenter Atheismus provoziert aber auch Kritik – selbst im deutschen Exil. [GO-Magazin]

Der etwas andere Polizist

Wenn der Kripo-Chef von Kehl keine Verbrechen aufklärt, kämpft er gegen die Diskriminierung von Sinti und Roma. Für Günther Weiss ist das eine sehr persönliche Angelegenheit – er ist selbst ein Sinto. [Reporter Reisen: Ortenau], [Badische Zeitung]

Die Wolfs-AG

In Deutschland gibt es wieder Menschen, die Wölfen auf der Spur sind. Stephan Kaasche ist einer von ihnen. In der Oberlausitz führt er Touristen in den Lebensraum der Tiere. Angst vorm „bösen“ Wolf? Unberechtigt! [Reporter Reisen: 15° Ost] Text + Audioslide-Show